IKYA Meditation™

 

+++ Anzeige: Danke Sandra Nicole Pfaller und dem Ayurveda Resort SONNHOF für diesen kostenlos zur Verfügung gestellten Tagesausflug! +++

Urheberrecht: Katharina Kraus - Seelenportraits
Urheberrecht: Katharina Kraus - Seelenportraits

Bislang habe ich auf Piasana nur über Asanas geschrieben (siehe meine (Pi)Asana-Serie). Asanas sind jedoch nicht alles im Yoga. Vielen von euch ist sicher der achtgliedrige Pfad des Yoga von Patanjali bekannt. Dort sind Asanas nur ein Glied von acht. Heute möchte ich euch ein weiteres Glied dieses Pfades näher bringen: Dhyana oder besser bekannt als Meditation. Ich probiere momentan verschiedene Formen von Meditation aus. Beispielsweise mit Hilfe von Binauralen Beats*. Diese haben mir sehr während der Zeit meiner zweiten juristischen Staatsprüfung geholfen. Diesem Thema möchte ich jedoch noch einen eigenen Artikel widmen und euch heute zunächst eine ganz besondere Art der Meditation vorstellen. Die liebe Sandra Nicole Pfaller hat mich eingeladen eine Stunde IKYA Meditation™ im wunderschönen Hinterthiersee auszuprobieren

Ich hatte durch Zufall über Facebook von IKYA Meditation™ erfahren. Im Oktober besuchte ich deshalb eine Schnupperstunde im Dojang München. Vorher hatte ich mich nicht wirklich informiert, was mich erwarten wird, weil ich mich dieses Mal überraschen lassen wollte. Ich wusste also nur, dass es um Meditation geht.  

Die beiden Lehrerinnen Melanie Braunschweig und Claudia Pfeiffer führten uns durch diese Schnupperstunde und kündigten an, dass wir ein „A“ singen werden. Und wir waren nur zu viert. Oh Gott, jeder hört dann mein Gekrächze. Der Fluchtreflex meldete sich sofort, denn Singen ist für mich der absolute Horror. Und sei es auch nur ein Buchstabe. Wieso hatte ich denn nicht - wie sonst auch - mal im Vorfeld recherchiert, auf was ich mich da einlasse. Es muss Schicksal gewesen sein, dass ich gerade diesmal keinerlei Anstalten gemacht habe in Erfahrung zu bringen, was mich erwartet. Ich lasse mich wirklich auf Alles ein, aber Singen ist wirklich ein rotes Tuch für mich. Nun war ich allerdings schon einmal da und habe tatsächlich ein „A“ gesungen. Sogar richtig laut. Es war auch absolut kein Problem, da wir alle die Augen geschlossen hatten und ein paar tiefe Atemzüge im Vorfeld die perfekte Vorbereitung waren, um einfach los zu AAAAAAAAAen. Es war richtig befreiend und fiel mir total leicht. Danach sollten wir ein „S“ zischen. Alle Hemmungen sind schon durch das „A“ verflogen, so dass ich mental nun überhaupt keine Probleme mehr hatte. Das „S“ ging vielmehr körperlich auf die Substanz. Es ist richtig anstrengend, ein „S“ mehrmals hintereinander zu zischen. Nach jeder Übung gibt es eine Feedbackrunde, wo man genau diese Gedanken mitteilen konnte.

Während der IKYA Meditation™ wurde mir wieder richtig bewusst, wie wenig wir uns im Alltag unserem Körper widmen. Wir benutzen ihn nur, ohne uns wirklich mit ihm auseinanderzusetzen. IKYA hat richtig geholfen, wieder bewusster in den Körper hinein zu spüren. Man fühlt sich tatsächlich im Hier und Jetzt und eine unglaubliche Zufriedenheit breitet sich im ganzen Körper aus. Ich war also total begeistert von dieser Art der Meditation. Auch die Atmosphäre, die bei Melanie, Claudia und Sandra herrschte, war wahnsinnig positiv, wie man es selten erlebt. 

Yogaraum im Ayurveda Resort SONNHOF - Foto: Pia Dörnhaus
Yogaraum im Ayurveda Resort SONNHOF - Foto: Pia Dörnhaus

Als Sandra mich dann eingeladen hat, mit nach Hinterthiersee zu kommen und erneut in den Genuss einer IKYA Stunde zu gelangen, habe ich mich wahnsinnig gefreut.

Der Tag begann mit einem Detox-Drink im wunderbaren Ayurveda Resort SONNHOF, wo wir eine kleine Einführung in die Welt der Doshas erhalten haben.

Danach startete Sandra ihre IKYA Meditation™ Stunde. Dieses Mal wusste ich ja schon, was auf mich zukommen würde und freute mich umso mehr auf eine Runde „A“. Viele der Übungen waren mir noch von der Schnupperstunde bekannt, wie z. B. Continous Movement. Meine absolute Lieblingsübung bislang. Man bewegt sich mit geschlossenen Augen kontinuierlich im Raum und zwar in Slow Motion. Man muss sich ganz schön konzentrieren nicht schneller zu werden. Man kann dabei jede Bewegung machen, die man möchte. Intuitiv dehnt man sich dabei, aber im Vergleich zu der Dehnung in des Asanas dehnt man einfach nach Lust und Laune. Man folgt sehr stark seiner Intuition. Durch das ganz langsame Bewegen ist man unweigerlich im Hier und Jetzt, weil man sich auf jede Bewegung konzentrieren muss und sich immer weiter und weiter bewegt ohne zu stoppen. Einfach genial, wie man sich mit so einfachen Übungen Gutes tun kann. 

Man muss sich auf die Übungen einlassen, aber das ist auch schon die einzige Schwierigkeit. Denn wenn man das geschafft hat, dann wirken die Übungen ganz von allein. Gerade wer sich mit reinen Sitzmeditationen oder reinen Schweigemeditationen schwer tut, ist bei IKYA Meditation™ genau richtig. 

 

Zum Schluss möchte ich euch noch kurz ein paar Fakten dazu liefern: 

 

IKYA Meditation™ kommt aus Norwegen und ist frei von Religion und Tradition. Im deutschsprachigen Raum ist Sandra Nicole Pfaller IKYA Meditation™ Pionierin. Wenn ich euch mit diesem Beitrag neugierig gemacht habe, dann wendet euch an die sympathische Powerfrau:

 

Sandra Nicole Pfaller

info@sandranicolepfaller.de

+49 171 3718273

www.sandranicolepfaller.de/ikya-meditation/ 

Zuletzt gibt es noch ein kleines Dankeschön für meine Leser:

Einen Gutschein für 90 Minuten IKYA Meditation™ im Lichthof München (einlösbar ab Januar 2018)!

Schreibt einfach eine E-Mail an Sandra (info@sandranicolepfaller.de), nennt das Kennwort "Piasana" und holt euch euren Gutschein für eine kostenlose 90-minütige IKYA Meditation™!

 

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